Die Geschichte hinter butterbrotpoesie

Wie alles begann

Ich gestehe: Ich liebe fancy Brotdosen auf Instagram – aber selbst Laugenstangen in Giraffenform basteln? Null Lust. Zum Glück übernimmt bei uns mein Mann die Dosenroutine. Meine kleine Idee waren damals bunte Zettelchen mit Witzen, Rätseln oder einem „Ich hab dich lieb“. Ganz ohne Plan – einfach nur, um meinen Kindern den Tag ein bisschen heller zu machen.

Aus diesen Zetteln wurden schnell kleine Karten mit Figuren, die meine Töchter heiß geliebt haben. Erst improvisiert, dann laminiert, irgendwann mit immer neuen Motiven und kleinen Ritualen – und plötzlich war da mehr als nur ein Brotdosenspaß.

Mehr als ein Ritual

Denn die Karten waren Verbindungspunkte. Ein kurzer Witz, ein Mutmacher, ein stilles „Ich denk an dich“ – auch dann, wenn ich gerade nicht da sein konnte. Die Karten wurden zu Gesprächsthemen in der Schule, zu Brücken in schwierigen Zeiten und zu einem sicheren Hafen im Alltag.

Mit der Zeit entstanden daraus Tagebücher, Affirmationskarten, Poster – lauter kreative Begleiter, die nicht nur meine Kinder, sondern auch andere Familien stärken.

Vom Basteltisch zur Mission

Das Überraschende: Was spielerisch begann, wurde für uns ein echter Anker. Die Karten und Bücher halfen meinen Kindern, Gefühle zu benennen, Missverständnisse zu klären und abends leichter loszulassen. Und sie haben mir gezeigt, dass Stärke nicht in Perfektion liegt, sondern in Echtheit.

Genau das ist heute mein Kern: Kinder stärken, indem Eltern sie nicht perfekt, sondern authentisch begleiten. Meine Figuren sind handgemalt, mit Fehlern und Macken, aber voller Liebe – so wie wir Menschen eben sind. Und genau so sollen sie Kinder (und Eltern) erinnern: Du bist genug, so wie du bist.

Mit Liebe gemalt, fürs Leben gedacht

butterbrotpoesie ist für mich deshalb mehr als hübsche Karten oder bunte Bücher. Es ist meine Einladung an Familien, kleine Alltagsmomente zu nutzen, um Bindung, Resilienz und echtes Miteinander wachsen zu lassen – ohne Druck, ohne Perfektionszwang, aber mit Herz und Humor.

Was daraus wachsen darf

butterbrotpoesie endet nicht bei Karten, Büchern oder Ritualen.
Es wächst dort weiter, wo Eltern sich fragen:

Wie bleibe ich in Verbindung – auch wenn der Alltag laut ist?
Wie kann ich mein Kind stärken, ohne es zu überfordern?
Wie begleite ich es durch Schule, Gefühle und Herausforderungen, ohne mich selbst zu verlieren?

Mich interessiert weniger das perfekte System als das echte Miteinander.
Weniger Erziehung von oben, mehr Beziehung auf Augenhöhe.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen.
Weniger „so macht man das“, mehr „so fühlt es sich für uns richtig an“.

Ich glaube daran, dass eine starke Eltern-Kind-Verbindung das Fundament für alles ist:
für innere Stärke, für Orientierung, für einen gesunden Umgang mit äußeren Einflüssen – und dafür, dass Kinder sich nicht verlieren müssen, um dazuzugehören.

Genau hier möchte ich Familien begleiten:
mit Gedanken, Worten, Impulsen und kreativen Werkzeugen, die Nähe möglich machen – selbst dann, wenn Zeit knapp ist, der Kopf voll und das Leben nicht perfekt.


Wenn du magst, kannst du mich auf diesem Weg begleiten.

Auf Patreon teile ich Gedanken, Texte und Einblicke rund ums Elternsein, Verbindung und das, was Kinder wirklich stärkt.
Ich habe keinen festen Redaktionsplan und verspreche keine Perfektion. Manche Dinge entstehen zwischendurch, andere brauchen Zeit – so wie das Leben mit Kindern eben auch.

Ich freu mich, wenn du dabei bist und den Weg der echten Verbindung wählst. Schön, dass du da bist. 🙂

Butter bei die Fische – und Poesie in die Box

butterbrotpoesie

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